Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, sondern sensible, eigene Menschen, die sich erheblich von Erwachsenen unterscheiden.
Daher werden in Japan traditionell eigene, ganz auf Kinder zugeschnittene Behandlungsmethoden angewandt.
Shonishin ist eine seit über 250 Jahren bekannte Methode, bei der mittels Reiben, Streichen oder Klopfen Akupunkturpunkte und Meridiane stimuliert werden. So wird auf sanfte Weise ein Energieausgleich hergestellt, der Gesundheit, Abwehrkräfte und Entwicklung des Kindes fördert.
Mit einfachen Shonishintechniken können die Eltern zuhause ihre Kinder selber unterstützen und damit den Therapieerfolg wesentlich beeinflussen.
Viele Beschwerden lassen sich mittels Shonishin erfolgreich behandeln, ohne dass den Kindern starke Medikamente verabreicht werden müssen.
Shonishin hilft bei: Durchfall, Erbrechen, Verstopfungen, Erkältungen, Husten, Heiserkeit, Bettnässen, Schlaflosigkeit, schwacher Konstitution, ADHS, Hyperaktivität.
ADHS
Immer häufiger tauchen in den Medien Berichte über Kinder auf, die unter ADHS leiden. Darunter leiden aber nicht bloß die Kinder, sondern mit ihnen auch ihre Eltern, Lehrer und andere Bezugspersonen. Die ständige Belastung für alle Beteiligten wirkt sich dann wieder auf das Kind aus. Es entsteht ein "Teufelskreis".
Die derzeit gängigste Methode, diesem Problem zu begegnen, ist die medikamentöse "Ruhigstellung". Das Kind wird dann zwar meistens ruhig, sobald aber die Wirkung nachlässt, stellen sich die Symptome wieder ein. Von einer Heilung kann also keine Rede sein.
Eine sinnvolle Alternative hierzu stellt die japanische Kinderbehandlung Shonishin dar. Mithilfe von Shonishin wird ein tiefgehender "Umstimmungsprozess" initiiert, der das Kind gesunden und zur Ruhe kommen lässt.

